Pflegebereich

 Im Pflegebereich leben 20 ältere pflegebedürftige Bewohnerinnen, vorwiegend mit psychischen und geistigen Behinderungen sowie mit gerontopsychiatrischen Beeinträchtigungen. Um dem besonderen Bedarf unserer Bewohnerinnen gerecht werden zu können, arbeiten wir eng mit dem Seniorenbeschäftigungsbereich des angegliederten Wohnheimes für Menschen mit psychischen Behinderungen zusammen. Die Mitarbeitenden des Pflegebereiches nehmen regelmäßig an Fortbildungen zum "Systemischen Ansatz als Methode in der Arbeit mit Menschen und ihren Behinderungen" teil. Durch diese Fortbildungen sind die MitarbeiterInnen in der Lage, eine resourccenorientierte Grundhaltung einzunehmen.
Die seelsorgliche Betreuung der BewohnerInnen der Einrichtung wird von einem ausgebildeten Seelsorgeteam geleistet.


 

Als besonderes Angebot der Pflege für Menschen mit Behinderungen arbeiten wir zusammen mit dem Netzwerk Pflege.

 
Insgesamt basiert unsere pflegerische Betreuung auf den Grundsätzen eines ganzheitlichen Pflegekonzeptes und dem Leitmotiv der Ordensgründerin Sr. Euphrasia Pelletier: „Ein Mensch ist mehr wert als die ganze Welt“. Im Vordergrund stehen die Bedürfnisse der BewohnerInnen, das Respektieren ihrer persönlichen Entscheidungen, die Unterstützung zu größtmöglicher Selbstständigkeit und letztendlich die Begleitung auf dem Weg zu einem Sterben in Würde.

Die soziale Betreuung und seelsorgliche Begleitung entspricht den individuellen Hilfebedarfen und Interessen der Bewohner.

 

Lesen Sie hier unseren Transparenzbericht und informieren sich über die Qualität unserer Pflege und Betreuung.

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Transparenzbericht
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Kontakt zu Roswitha Eschmeier

Soziale Betreuung

Die BewohnerInnen haben die Möglichkeit, verschiedene Angebote der sozialen Betreuung wahr zu nehmen. An jedem Werktag trifft sich vormittags die Seniorenfreizeitgruppe mit unterschiedlichen Beschäftigungsangeboten wie Singkreis oder Gedächtnistraining. Weitere Aktivitäten finden regelmäßig statt: Cafeteria mit selbstgebackenem Kuchen, Ausflüge, Seniorenkino, Einkaufsbegleitung, Begleitung bei Arztbesuchen oder bei Spaziergängen.


Seelsorgliche Begleitung

Ein kleiner Konvent der Schwestern vom Guten Hirten lebt inmitten der Sozialen Einrichtungen in einem eigenen Bereich. Insofern wird die Tagesstruktur noch heute von kirchlichen Angeboten mitgeprägt: Die BewohnerInnen können zu den entsprechenden Tageszeiten an den Gottesdiensten der Schwestern unmittelbar oder über den hauseigenen TV-Kanal teilnehmen, da alle Zimmer mit Kabel TV ausgestattet sind.

Eine seelsorgliche Begleitung - auch Trauerbegleitung - ist durch zusätzlich in der Seelsorge ausgebildete Mitarbeiter gegeben. 

Für bettlägerige BewohnerInnen besteht jederzeit die Möglichkeit des Sakramentenempfanges.